Mini oder Röhre

Beides kann sexy und glamourös aussehen. Es liegt ganz an der Trägerin. Fühlt man sich in seinem Outfit 100 %ig wohl, dann überzeugt man in der Röhren-Jeans genauso wie im Mini-Rock.

MinirockDer Minirock feierte seinen Einzug in die Modewelt zu Beginn der 1960er Jahre. Erfunden von der britischen Mode-Designerin Mary Quant wurde er von der Gesellschaft anfangs als skandalös und provokativ empfunden.Doch schon bald hat sich der Mini als beliebtes Kleidungsstück etabliert. Der Definition nach muss ein Rock mindestens 10 Zentimeter oberhalb des Knies enden, um als Mini bezeichnet zu werden. Minis gibt es in den unterschiedlichsten Formen und Qualitäten. Faltenröcke, Ballonröcke, Wickelröcke, Bleistiftröcke, Glockenrock, Stufenrock, Hosenrock. Und die ganze Vielfalt dann noch in Kleidform. Es gibt sie in Baumwolle, Seide, Jersey, Lack, Leder, Cord oder Strick. Am schönsten wirkt der Minirock oder das Minikleid natürlich mit tadellos geformten, schlanken und straffen Beinen. Aber es gibt heute zum Glück schon viele Arten von Strumpfhosen die die eine oder andere Unzulänglichkeit gut kaschieren. Und atemberaubende High Heels lenken letztlich von kleinen Fehlern der Natur ab.

RöhrenjeansDie sogenannte Röhrenjeans ist seit Ende der 1970er Jahre auf dem Markt. Als Röhrenjeans werden Jeans bezeichnet, deren Hosenbein auf Gesamtlänge eng geschnitten ist. Die ersten Röhrenjeans waren förmlich noch nicht anatomisch angepasst und wirkten wie zu eng gekaufte Hosen. Mittlerweile sind sie der menschlichen Körperform nachempfunden und wirken viel mehr sexy. Mit High Heels und Röhre liegt man immer richtig. Auch in der kalten Jahreszeit kann man -in der Röhrenjeans warm verpackt- sexy Beine in High Heels zeigen. Problemhaut lässt sich in der Röhre gut verstecken. Selbst stärkere Beine wirken schmaler und länger dank der Absätze, die das Bein optisch strecken. Für die Optik bitte darauf achten, dass die Hose hinten Taschen hat. Um das Outfit zu komplettieren, sollten weite, großzügige Oberteile gewählt werden.